Das dritte Semester vertieft eine bereits entwickelte Praxis. Ausgangspunkt sind vorhandene Arbeiten, Kompetenzen und offene Fragen. Zum Semesterende stehen ein fortgeschrittenes Werk, ein ausgewerteter Forschungsprozess und ein verbindlich weiterzuentwickelnder Abschlussplan.
Künstlerische Eigenständigkeit
Entwickeln Sie aus der bisherigen Praxis eine unverwechselbare Arbeit. Begründen Sie mediale Form, ästhetische Entscheidungen und gesellschaftlichen Kontext anhand präziser Referenzen.
Methodische Tragfähigkeit
Formulieren Sie eine bearbeitbare Forschungsfrage. Wählen Sie ein nachvollziehbares Verfahren; unterscheiden Sie Beobachtung, Interpretation und Behauptung. Zeigen Sie, welche Erkenntnis erst durch die Praxis möglich wird.
Professionelle Realisierung
Führen Sie ein komplexes mediales System zu einem belastbaren Semesterstand. Testen Sie Wirkung, technische Zuverlässigkeit und Vermittlung unter realistischen Bedingungen.
Abschlussfähigkeit
Verbinden Sie Werkentwicklung, Schreiben und individuelle Betreuung zu einem realistischen Weg bis zur Masterprüfung. Benennen Sie offenen Forschungsbedarf und begrenzen Sie den Umfang bewusst.
02
02 / Masterprojekt und Master Thesis
ZWEI ARBEITSFORMEN. EIN ERKENNTNISPROZESS.
Das WS bereitet die Masterarbeit vor und eröffnet ihren Arbeitsprozess. Der hier vorgeschlagene Zusammenhang von Projekt und Thesis ist mit der zuständigen Betreuung abzustimmen; er ersetzt keine formale Themenfreigabe.
Masterprojekt / die künstlerische Untersuchung
Das Werk ist eine eigenständige gestalterische Leistung und kann zugleich eine Versuchsanordnung sein. Definieren Sie Erfahrung, Material, System, Raum und Publikum. Dokumentieren Sie die entscheidenden Varianten, auch verworfene.
Master Thesis / die begründete Erkenntnis
Die schriftliche Arbeit ordnet die Frage in den Forschungs- und Kunstkontext ein, begründet Methode und Entscheidungen, analysiert Ergebnisse und diskutiert Grenzen. Sie entwickelt eine Argumentation über die reine Produktionsbeschreibung hinaus.
Die Verbindung sichtbar machen
Führen Sie eine Matrix: Forschungsfrage / künstlerischer Eingriff / Beobachtungsmaterial / Auswertung / Aussage / Konsequenz für das Werk. Jede zentrale Aussage erhält einen nachvollziehbaren Beleg.
Zuständigkeiten abstimmen
Die LV begleitet die künstlerische Forschung und den Semesterstand. Exposé-Workshop, Coaching & Consulting und formale Thesis-Betreuung werden inhaltlich abgestimmt. Betreuungszusage, Themenfreigabe und Prüfungsanforderungen bleiben institutionell zu klären. [1]
03
03 / Arbeitspakete / Position und Forschung
AUS ERFAHRUNG WIRD EINE FORSCHUNGSFRAGE.
V 01
15.10.2026 individuell
POSITION + SCOPE
Sichten Sie Ihre bisherige Praxis. Formulieren Sie eine zentrale Forschungsfrage, Ihren vermuteten Beitrag und eine bewusst ausgeschlossene Teilfrage.
Nachweis: 2–3 Seiten Positionspapier; 5 kommentierte Schlüsselreferenzen; Werkübersicht und Kompetenzprofil.
Qualität: Erkennbare eigene Position, bearbeitbarer Umfang und ein benanntes künstlerisches Risiko.
V 02
19.11.2026 Entwurf 29.10.
EXPOSÉ + VERSUCHSPLAN
Entwerfen Sie Untersuchungsdesign und Werkarchitektur. Planen Sie zwei aussagekräftige Versuche samt Gegenprobe; prüfen Sie den kritischsten technischen oder methodischen Engpass zuerst.
Nachweis: 6–8 Seiten Arbeits-Exposé plus Literatur, Zeitplan und Versuchsskizzen; mit dem Exposé-Workshop abstimmen.
Qualität: Fragestellung, Kontext, Methode, erwarteter Beitrag und Machbarkeit greifen ineinander.
04
04 / Arbeitspakete / Erprobung und Übergabe
EINE ARBEIT ENTWICKELN. EINE AUSSAGE BEGRÜNDEN.
V 03
03.12. Zwischenstand 15.12. Laborstand
RESEARCH PROTOTYPE
Realisieren Sie die zentrale Erfahrung Ihres Projekts. Vergleichen Sie mindestens zwei Varianten an Ihrer Forschungsfrage. Wählen Sie eine passende Form der Erprobung.
Nachweis: Funktionsfähiger Aufbau; 2 Versuchsdossiers mit Aufbau, Material, Beobachtung, Auswertung und Revision.
Qualität: Technische Komplexität dient der künstlerischen Frage; Beobachtungen führen zu begründeten Entscheidungen.
Verdichten Sie das Werk zu einem überzeugenden Semesterstand und entwickeln Sie eine tragfähige schriftliche Argumentation. Vereinbaren Sie die nächste Etappe des Masterarbeitsprozesses.
Nachweis: Werkdemo; 60–90 Sek. Video, 3 Werkbilder und Technikblatt; 8–12 Seiten Textprobe; Gliederung, Quellen, Abschlussfahrplan und individueller Beitrag.
Qualität: Eigenständiges Werk, belegte Erkenntnis und realistisch geplanter Abschluss; keine vollständige Thesis im WS verlangt.
05
05 / Semesterfahrplan / 17 Eh.
OKTOBER → NOVEMBER
Lehrtermine · WS 2026/27
Datum
Zeit / Ort / Lehrende
Arbeitsfokus
01.102026
10:30–12:55 / 3 Eh. / A.2.12Christian Munk, Markus Wintersberger, Thomas Wagensommerer
Auftakt: Werkstand, Forschungsinteresse und individueller Abschlussweg.
15.102026
09:40–11:15 / 2 Eh. / A.3.07Markus Wintersberger
V 01: künstlerische Position, Relevanz und bewusste Eingrenzung.
15.102026
11:20–12:55 / 2 Eh. / A.1.02Christian Munk
Werkarchitektur und Forschung: Frage, Verfahren und Material verbinden.
29.102026
08:50–10:25 / 2 Eh. / A.2.01Markus Passecker
Machbarkeitsnachweis: kritische Abhängigkeit als Minimalversuch testen.
29.102026
10:30–12:55 / 3 Eh. / A.2.09Thomas Wagensommerer
Exposé-Werkgespräch: Referenzen, Methode und erwarteter Beitrag.
19.112026
08:50–10:25 / 2 Eh. / A.2.01Markus Passecker
Prototyp-Review: Systemverhalten, Testaufbau und Ausfallszenario.
19.112026
10:30–12:55 / 3 Eh. / A.2.10Thomas Wagensommerer
V 02: Forschungsdesign prüfen; Beobachtung und Interpretation trennen.
Termine, Räume und Lehrende laut Screenshot. Themenzuordnung als didaktischer Entwurf. Zusätzliche Abgaben sind vorgeschlagene interne Meilensteine.
06
06 / Semesterfahrplan / 17 Eh.
DEZEMBER / TEIL 1
Lehrtermine · WS 2026/27
Datum
Zeit / Ort / Lehrende
Arbeitsfokus
03.122026
09:40–12:05 / 3 Eh. / A.1.02Christian Munk
V 03: Werkdramaturgie und aussagekräftige Varianten; Zwischenkritik.
03.122026
12:10–13:45 / 2 Eh. / A.2.08Markus Wintersberger
Kontext und Öffentlichkeit: Vermittlung, ECHOES-Bezug und Laborfrage.
10.122026
09:40–11:15 / 2 Eh. / A.1.08Thomas Wagensommerer
Versuchsplan für das offene Labor; Kriterien und Dokumentationsform.
10.122026
11:20–12:55 / 2 Eh. / A.1.02Christian Munk
Individuelle Laborvereinbarung; Material, Raum und nächste Entscheidung.
14.122026
09:40–12:55 / 4 Eh. / A.0.11Markus Passecker, Christian Munk, Markus Wintersberger
Offenes Labor I: eigene Versuchsanordnung aufbauen und erproben.
14.122026
13:50–17:05 / 4 Eh. / A.0.11Christian Munk, Markus Wintersberger, Markus Passecker
Offenes Labor II: Varianten, Resonanz und individuelle Werkgespräche.
Termine, Räume und Lehrende laut Screenshot. Themenzuordnung als didaktischer Entwurf. Zusätzliche Abgaben sind vorgeschlagene interne Meilensteine.
07
07 / Semesterfahrplan / 19 Eh.
DEZEMBER → JÄNNER
Lehrtermine · WS 2026/27
Datum
Zeit / Ort / Lehrende
Arbeitsfokus
15.122026
09:40–12:55 / 4 Eh. / A.0.11Markus Passecker, Markus Wintersberger, Christian Munk
Offenes Labor III: Gegenprobe, Vertiefung und gezielte Kooperation.
15.122026
13:50–17:05 / 4 Eh. / A.0.11Markus Wintersberger, Christian Munk, Markus Passecker
Offenes Labor IV: Befunde sichern, Entscheidungen und nächste Schritte.
07.012027
13:00–15:25 / 3 Eh. / A.1.02Markus Wintersberger
Werk- und Thesis-Review: Beitrag, Argumentation und Abschlussumfang.
11.012027
13:50–16:15 / 3 Eh. / A.2.10Thomas Wagensommerer
Textprobe diskutieren: Auswertung, Belege und Grenzen der Aussagen.
11.012027
16:20–17:55 / 2 Eh. / A.2.01Markus Passecker
Technische Übergabe: Stabilität, Versionen, Wiederaufbau und Archiv.
21.012027
10:30–12:55 / 3 Eh. / A.2.12Christian Munk, Thomas Wagensommerer, Markus Wintersberger
V 04: Werkpräsentation, Forschungskolloquium und individueller SS-Fahrplan.
Termine, Räume und Lehrende laut Screenshot. Themenzuordnung als didaktischer Entwurf. Zusätzliche Abgaben sind vorgeschlagene interne Meilensteine.
08
08 / Offenes Workshop Labor / 16 Eh.
14 + 15 DEZEMBER DAS WERK ALS LABOR.
09:40–12:55 + 13:50–17:05 / jeweils A.0.11 Christian Munk · Markus Passecker · Markus Wintersberger
Ein eigenes Vorhaben
Jede Person kommt mit einer präzisen Laborfrage, einem vorhandenen Prototyp und einer entscheidbaren Alternative. Raum, Material und gewünschte Betreuung werden am 10.12. vereinbart.
Ein offenes Handlungsfeld
Die Arbeitsrichtung bleibt selbstbestimmt: Installation, audiovisuelle Performance, generatives System, Körper, Interface oder räumliches Experiment. Keine festen Stationen; Lehrende begleiten am Werk und nach Bedarf.
Ein nachvollziehbarer Erkenntnisgewinn
Bis zum Ende: zwei dokumentierte Varianten, eine begründete Entscheidung und eine offene Frage für die Thesis. Ein kurzes Resonanzgespräch ist Angebot; ein fertiges Ausstellungswerk wird nicht vorausgesetzt.
Bezug: Semesterprojekt, Masterprojekt und Lucid Dreams EUTOPIA. Begegnungen mit dem ersten Semester sind möglich; Betreuung und individuelle Forschungsziele der Masterklasse 3 bleiben gesichert. Ein gemeinsames Format wird organisatorisch abgestimmt.
09
09 / Individuelle Betreuung
KONTINUITÄT SCHAFFT TIEFE UND VERBINDLICHKEIT.
Betreuungsvereinbarung / bis 15.10.
Jede Person hält Thema, zwei Entwicklungsziele, benötigte Expertise und bevorzugte Rückmeldeform fest. Eine Ansprechperson koordiniert die LV-Begleitung. Formale Thesis-Betreuung wird separat zugesagt.
Vier dokumentierte Entwicklungsgespräche
15.10.: Position und Umfang. 19.11.: Methode und Machbarkeit. 14./15.12.: Werk, Beobachtungen und Revision. 07./11.01.: Argumentation und Abschlussplan. Protokoll: Entscheidung, nächster Schritt, Verantwortung und Termin.
Expertise gezielt einsetzen
Vorgeschlagene Schwerpunkte: Wintersberger – Position und Kontext; Munk – Werkentwicklung und Dramaturgie; Passecker – technische Realisierung und Tests; Wagensommerer – ästhetische Reflexion und Argumentation. Zuordnung flexibel im Team abstimmen.
Kapazität konkret planen
Labor: pro Person ein reservierter 20-Minuten-Termin und flexible Kurzfeedbacks. Bei zwölf Personen sind das 240 Minuten über zwei Tage. Januar: Textproben vorab, individuelle Rückmeldung im passenden Termin; bei größerer Kohorte Gesprächsgruppen bilden.
Abschlusskolloquium am 21.01.: Bei zwölf Personen je 8 Minuten Präsentation, 3 Minuten Rückfragen und 1 Minute Wechsel = 144 Minuten. Bei größerer Kohorte parallele Gruppen im Lehrteam mit gemeinsamem Bewertungsraster und anschließendem Abgleich.
10
10 / Beurteilung / Vorschlag
ANSPRUCH WIRD NACHVOLLZIEHBAR.
30%
Künstlerische Position + Werk
Eigenständigkeit, formale Präzision und Zusammenhang von Idee und Erfahrung.
25%
Forschung + Reflexion
Tragfähige Frage, begründete Methode, kritische Bezüge und belegte Aussagen.
20%
Experiment + Realisierung
Qualität der Versuche, produktive Revision und technische Angemessenheit.
15%
Dokumentation + Übergabe
Nachvollziehbare Entwicklung, Wiederaufbau und nutzbarer Abschlussfahrplan.
10%
Individueller Beitrag + Gespräch
Eigene Entscheidungen, kritische Selbstreflexion und präzise mündliche Vermittlung.
Bewertet wird die Leistung in MKL-V-EM. Thesis, Masterprüfung und andere LVs haben eigene Anforderungen. Gemeinsam genutztes Material wird offengelegt; dieselbe Leistung wird nicht ohne Abstimmung mehrfach als eigenständige Abgabe behandelt.
Je Kriterium: 3 = eigenständig und differenziert belegt; 2 = schlüssig; 1 = lückenhaft; 0 = nicht nachgewiesen. Gewichtung, Notenzuordnung und Bestehensregeln sind vor LV-Beginn abzustimmen. Ein gescheiterter Versuch kann bei präziser Auswertung hohe Qualität zeigen.
11
11 / Öffentlichkeit und Transfer
DAS WERK TRITT IN EINEN KONTEXT.
Eine öffentliche Präsentation eröffnet Erkenntnismöglichkeiten und professionelle Kontakte. Ihre Anforderungen werden so begrenzt, dass Thesis und Studienabschluss im vereinbarten Zeitrahmen erreichbar bleiben.
ECHOES / 03.12.2026
Das vorläufige Programm in Tulln bildet einen Resonanzraum für Vermittlung und Ausstellungspraxis. Nach den Lehrterminen bis 13:45 ist eine Teilnahme logistisch abzustimmen. Ein eigener Beitrag setzt kuratorische Abstimmung und technische Reife voraus. [3]
Lucid Dreams / 04.–05.06.2027
EUTOPAI in St. Pölten ist eine mögliche öffentliche Erprobung fortgeschrittener Masterprojekte: Bühne im Hof; Löwinnenhof laut bisherigem Planungsstand angefragt. Format und Umfang folgen der Forschungsfrage und dem Abschlussplan. [4]
Partner als präzise Arbeitskontexte
Bühne im Hof: Aufführung und Bühnensituation. Virtuelles Haus und Künstlerbund: mögliche Vermittlungs- und Ausstellungskontexte. Festspielhaus: mögliche Publikums- und Vermittlungsfragen. Jede Zusammenarbeit braucht konkrete kuratorische und organisatorische Abstimmung.
Studienabschluss als Zeithorizont
Für diese Masterklasse ist keine BIP-Beteiligung in Warschau vorgesehen. 2028 bleibt eine optionale Perspektive nach dem Studium, etwa für eine Weiterentwicklung im Museumskontext; daraus entsteht kein Arbeitspaket.
12
12 / SS 2027 / Prozess bis zum Abschluss
VOM SEMESTERSTAND ZUR ABGESCHLOSSENEN ARBEIT.
21.01.
Individueller Übergabeplan
Forschungsfrage, Werkstand, offene Schritte und Zuständigkeiten festhalten; offizielle Fristen nachtragen.
FEB–MÄR
Thema und Verfahren konsolidieren
Mit Betreuung: Exposé, Gliederung, Methode und realistischen Umfang abstimmen; Freigaben klären.
Funktionsumfang begrenzen. Rohfassung zusammenführen; Belege, Eigenbeitrag und Grenzen prüfen.
04.–05.06.
Öffentliche Erprobung / optional
Festivalbeitrag in St. Pölten, wenn zur Abgabefrist passend. Erkenntnisse dokumentieren und einordnen.
BIS ABSCHLUSS
Abgabe und Masterprüfung
Revision, formale Prüfung, Archiv und Prüfungsgespräch nach dem individuellen Terminplan.
Dieser Fahrplan ist ein Vorschlag. Offizielle Abgabe- und Prüfungstermine sind nicht vorgegeben. Falls die Thesis vor Juni abzugeben ist, werden Untersuchung und Auswertung früher abgeschlossen; Festivalresonanz ist dann eine spätere Weiterführung.
13
13 / Abschluss und Prüfungsvorbereitung
EINE ARBEIT ABSCHLIESSEN. EINE POSITION VERTRETEN.
Rückwärts planen
Vom bestätigten Abgabetermin T zurückrechnen: T−8 Wochen Rohfassung und stabile Versuchsbasis; T−4 inhaltliches Feedback; T−2 Schlussrevision und Formprüfung; T−1 Export, Sicherung und Abgabekontrolle. Rückmeldefenster verbindlich vereinbaren.
Das Werk übergeben
Liefern Sie einen reproduzierbaren Stand: Versionsstand, technische Anleitung, Aufbauplan, benötigte Medien, Dokumentation, Quellen und Rechteklärung. Eine stabile Demo oder Videoaufzeichnung sichert die Vermittlung bei technischen Ausfällen.
Das Prüfungsgespräch proben
Übungsformat: 10 Minuten Präsentation und 15 Minuten kritische Fragen. Erklären Sie Problem, Kontext, Methode, Werk, Ergebnisse, Beitrag und Grenzen. Dauer und konkrete Inhalte der tatsächlichen Prüfung richten sich nach den offiziellen Vorgaben.
Den eigenen Beitrag verteidigen
Bereiten Sie Antworten vor: Was ist neu? Warum diese Methode? Welche Belege tragen die Aussage? Was wäre eine alternative Deutung? Was stammt nachweisbar von Ihnen? Auch übergreifende Prüfungsinhalte werden nach Bekanntgabe vorbereitet.
14
14 / Arbeitsorganisation und Qualität
DER PROZESS BLEIBT SICHTBAR UND HANDHABBAR.
Ein gemeinsames Arbeitsarchiv
Projektordner mit Exposé, Quellen, Versuchen, Werkversionen, Text und Betreuung. Jede Versuchsdokumentation enthält Datum, Frage, Aufbau, Beobachtung, Interpretation und nächste Entscheidung. Regelmäßige Sicherung einplanen.
Schreiben als Teil der Praxis
Wöchentlich ein kurzes Erkenntnismemo: Welche Beobachtung verändert meine Annahme? Welcher Beleg stützt sie? Was muss ich als Nächstes prüfen? Die Textprobe entsteht aus überarbeiteten Memos und ersetzt keinen vollständigen Thesis-Entwurf.
Zusammenarbeit und Integrität
Bei Gruppenwerken werden Fragestellungen, Beiträge und Thesis-Anteile individuell nachvollziehbar. Quellen, fremde Medien und eingesetzte KI-Werkzeuge transparent dokumentieren. Bei Publikumsforschung Verfahren, Einwilligung und Datenumgang vorab mit der Betreuung klären.
Arbeitsumfang bewusst steuern
53 Eh. Präsenz laut Terminplan. Selbststudium und Aufgaben werden mit den geltenden ECTS sowie Exposé-Workshop und Coaching abgestimmt. Im Januar wird ein Minimalumfang für den Abschluss vereinbart; Erweiterungen erhalten nur bei ausreichender Zeit Priorität.
15
Partnerinstitutionen / Konkrete Arbeitsfelder
FÜNF PARTNER. FÜNF ARBEITSKONTEXTE.
Die folgenden Projektoptionen konkretisieren die genannten Partnerbezüge für diese LV. Die Auswahl eines passenden Kontexts wird in die bestehenden Arbeitspakete integriert; öffentliche Beiträge werden mit dem jeweiligen Haus vereinbart.
Bühne im Hof
Das Masterprojekt für einen Aufführungskontext übersetzen. V 03/04: Dramaturgie und technische Fassung erproben; mögliche Lucid-Dreams-Präsentation mit der Thesis-Frage verknüpfen.
Option BIG BANG: eine fortgeschrittene Klanginstallation oder partizipative Performance. V 02/03: Forschungsdesign und Erprobung; eine Teilnahme in den Abschlussplan einpassen.
Haus der Digitalisierung, Tulln: räumliche Medienwirkung als Forschungsfeld. V 03: ECHOES-Bezug und technische Übersetzung prüfen; dokumentierte Befunde für die Thesis auswerten.
Das Masterprojekt als ortsbezogene Arbeit weiterentwickeln. V 03/04: räumliche Bedingungen und Publikumsbegegnung untersuchen; ein Festivalbeitrag folgt dem Abschlussumfang.
Ein kritisches Werkgespräch oder eine Präsentation als Option vorbereiten. V 04: eigenes Statement, Portfolio und Forschungsbeitrag für ein künstlerisch-kuratorisches Gegenüber verdichten.
Die Partnernamen bezeichnen Arbeitskontexte. Die konkreten Formate sind didaktische Vorschläge, keine Bestätigung eines gebuchten Beitrags. Raum, Technik, Budget, Betreuung und kuratorische Entscheidung sind gemeinsam festzulegen.
16
Projektbeteiligung / Festspielhaus St. Pölten
BIG BANG KLANG WIRD BEGEGNUNG.
OPTION / 17. APRIL 2027 / FESTSPIELHAUS
Ein möglicher Beitrag verbindet experimentelle Medien, Sound Art und einen unmittelbaren Zugang für junges Publikum. Der Referenzlink dokumentiert 2026; die aktuelle Festivalseite nennt den 17.04.2027. Die Beteiligung der Masterklasse ist eine Option.
Ein eigenständiges Werk vorschlagen
Entwickeln Sie aus V 03 eine Klanginstallation, ein performatives Interface oder eine partizipative Miniatur. V 04 ergänzt einen zweiseitigen Festivalbrief mit Forschungsfrage, Publikumsbezug und belastbarem Betriebskonzept.
Die Forschung gezielt öffnen
Prüfen Sie eine konkrete Frage: etwa wie eine körperliche Geste gemeinsames Hören verändert. Verfahren und Auswertung werden vorab mit der Thesis-Betreuung abgestimmt. Eine Teilnahme ohne Forschungsdatenerhebung ist ebenfalls möglich.
Realisierung am Abschlussplan ausrichten
21.01.: interner Vorschlag. Februar: kuratorische und technische Klärung. März: Werk- und Vermittlungstest. Bis 09.04.: Betriebsprobe; 17.04.: möglicher Beitrag. Danach Auswertung passend zur tatsächlichen Thesis-Frist.
Entscheidung im Februar vorgeschlagen: Beitrag auswählen oder lokale Erprobung vereinbaren. Eine fehlende Einladung beeinträchtigt die LV-Bewertung nicht; externe Zusage, Produktionsumfang und Ressourcen werden separat bestätigt.
Der offiziell gefeierte Geburtstag bezieht sich auf den 18.11.1928, die Premiere von Steamboat Willie. Am 18.11.2028 jährt sich dieses Datum zum hundertsten Mal. Das Jubiläum eröffnet eine Forschungsperspektive zwischen Animation, Popkultur und experimentellen Medien.
Anschluss an die eigene Forschung
Bei thematischer Nähe kann die Thesis Maryam Maus, Stimme, Animation oder Wiedererkennbarkeit untersuchen. Ein Jubiläumsbezug ist eine mögliche Kontextualisierung und verändert den Abschlussumfang nicht.
Optionaler Transfer nach dem Studium
Aus dem abgeschlossenen Masterprojekt kann ein zweiseitiger Museums-Pitch entstehen: künstlerische Frage, Werkansicht, Publikumserfahrung und technische Eckdaten. Keine zusätzliche WS-Abgabe.
Perspektive / Karikaturmuseum Krems
Ein späterer kuratorischer Dialog wäre ein möglicher Alumni-Transfer. Der 18.11.2028 liegt außerhalb des vorgesehenen Studienrahmens; Abschluss und Masterprüfung werden deshalb nicht auf das Jubiläum ausgerichtet.
Für eine öffentliche Weiterentwicklung Materialauswahl, Quellen und Nutzungsbedingungen konkret abstimmen. Die künstlerischen Vorschläge können mit einer eigenständigen Gestaltung von Maryam Maus sowie eigenen Ton- und Bildwelten umgesetzt werden.
Datumsquelle: The Walt Disney Company / offizieller Geburtstag (verlinkt)
18
2028 / Adaption nach Gottfried Gusenbauer
MARYAM MAUS. EINE GESCHICHTE IM RAUM.
4–6 SZENEN / JE 3–5 MINUTEN / AR + AI + 3D
Grundlage: Gottfried Gusenbauer, Unstoppable MMouse! – Nichts stoppt MMaus!, bereitgestelltes PDF MMaus_Master.pdf, 190 Seiten, Fassung 01.09.2026. Die vom Auftraggeber als Treatment bezeichnete Vorlage trägt im PDF die Bezeichnung Roman. Gusenbauer ist Autor und Direktor des Karikaturmuseums Krems.
Die Mensch-Maus-Figur ist Maryam
Maryam Maus lebt 2057 in Great West. Als Biotechnologin und genetisch geschaffener MausMensch beginnt sie, die verordnete Glückswelt zu hinterfragen. Die Suche nach Sejla führt sie zu Benny, Zac und einem gemeinsamen Widerstand gegen Überwachung und Unterdrückung. [Vorlage S. 4, 7–24, 97–104]
Musik trägt die Handlung
Tanz, Stimme, Freundschaft und Humor stehen einer technisch kontrollierten Gesellschaft gegenüber. Die AR-Fassung erhält diesen Konflikt und die wiederkehrenden Motive: EMO-Ring, BIG AI EYE, Freundschaftsring und gemeinsamer Rhythmus. [S. 13–15, 102, 162–180, 185–188]
Ein gemeinsames Werk / sechs Episoden
Vorzugsfassung: sechs Szenen à ca. 4 Minuten = ca. 24 Minuten reine Spielzeit. Jede Szene hat einen eigenen Konflikt und einen erzählerischen Anschluss. Standortwechsel und Bedienung kommen hinzu; die Orte müssen nicht an einem Tag besucht werden.
Die nachfolgenden Szenentitel, Ortszuordnungen und AR-Handlungen sind neue Bearbeitungsvorschläge. Sie verdichten die Vorlage und sind mit Gottfried Gusenbauer dramaturgisch abzustimmen. Der Jubiläumshorizont ist der 18. November 2028.
19
2028 / Szenenentwurf / 01–03
VOM GLÜCKSVERSPRECHEN ZUM VERSCHWINDEN.
01
Ich bin mehr als meine Daten
CA. 4 MIN. / USTP ST. PÖLTEN / KAP. 1, S. 7–24
Maryam erwacht in einer scheinbar perfekten Welt. Der EMO-Ring verspricht Hilfe und kontrolliert sie zugleich. Ihre erste eigene Frage öffnet einen Riss in der vorgegebenen Identität.
Raum + Ton: Eine lebensgroße Figur erscheint an einem abgestimmten Campusort. Datenbilder legen sich um ihren Körper; ein Positionswechsel macht ihre innere Stimme hörbar. Forschung, Bildung und Selbstbestimmung verbinden Ort und Szene.
02
Wem gehört die Zukunft?
CA. 4 MIN. / ZWENTENDORF / KAP. 3 + 8, S. 31–40, 83–96
Maryam und Benny arbeiten an Nanotechnologie. Hinter dem Fortschrittsversprechen entdecken sie die Instrumentalisierung ihrer Forschung und die Bedrohung anderer MausMenschen. Ihr Wissen erhält eine politische Bedeutung.
Raum + Ton: Ein virtueller Laboraufbau verbindet menschlichen Maßstab mit einem riesig sichtbaren Nanobot. Maschinenklang kippt in einen fragenden Dialog. Zwentendorf eröffnet den Bezug zwischen technischem Versprechen und gesellschaftlicher Entscheidung.
03
Jelly Star / Die fehlende Stimme
CA. 4 MIN. / KUNSTMEILE KREMS / KAP. 6 + 7, S. 53–82
Maryam und ihre Freundinnen erleben Gemeinschaft durch Musik. Die Razzia der MMediatoren bricht diesen Raum auf. Zac hilft Maryam zu entkommen; Sejla bleibt verschwunden. Die Suche beginnt.
Raum + Ton: Ein vereinbarter Außenbereich wird zur virtuellen Bühne. Bewegte 3D-Figuren und Swing öffnen den Raum; abbrechende Stimmen und eine leere Position erzählen das Verschwinden. Bildwitz und Freiheit der Kunst bilden den Ortsbezug.
20
2028 / Szenenentwurf / 04–06
AUS VERTRAUEN WIRD GEMEINSAMES HANDELN.
04
Der Ring / Vertrauen statt Kontrolle
CA. 4 MIN. / TULLN / KAP. 9 + 13, S. 97–104, 137–142
Zac zeigt Maryam Sejlas Freundschaftsring. Sie verbünden sich, um Sejla und David zu finden. Parallel werden die beiden Gefangenen als Menschen mit Beziehungen und Erinnerungen sichtbar.
Raum + Ton: Am Haus der Digitalisierung stehen EMO-Ring und Freundschaftsring als räumliche Gegenbilder. Das Publikum wählt zwischen zwei hörbaren Perspektiven. Wasserrauschen aus der Vorlage schützt den Dialog; Datenwissen trifft auf Vertrauen.
05
HUMOR / Die Verbindung lösen
CA. 4 MIN. / ZWENTENDORF / KAP. 14–16, S. 143–171
Die Vorführung von HUMOR wird zum Wendepunkt. Maryam und Benny aktivieren die fiktiven Nanobots; nach dem Rückschlag trennt Amira die Verbindung des Präsidenten zur KI. Zacs Verwundung macht den persönlichen Einsatz sichtbar.
Raum + Ton: Eine virtuelle Verbindung durchzieht den vereinbarten Raumausschnitt. Klang und Bewegung verändern das Kontrollraster; Amiras animierte Handlung löst es. Der Technikort wird zur Frage nach Macht, Verantwortung und demokratischer Entscheidung.
06
Unstoppable / Freiheit bleibt Bewegung
CA. 4 MIN. / KUNSTMEILE KREMS / KAP. 17–18, S. 173–181
Im Jelly Star 2 feiern die Freunde ihre neue Freiheit. Hinter der tanzenden Mausmaske erscheint der genesene Zac. Ein kurzer Schlussakzent aus dem Nachspiel erinnert daran, dass Freiheit nicht endgültig gesichert ist.
Raum + Ton: Die 3D-Ensemblebewegung öffnet sich zum Publikum; Zuhören und freiwilliges Mitbewegen sind gleichwertig. Ein Electro-Swing-Motiv verbindet die Stationen. Die Kunstmeile bildet den möglichen Ort für Finale, Satire und öffentliche Reflexion.
21
2028 / Dramaturgie und ortsspezifische Umsetzung
DIE ORTE ERZÄHLEN MIT. DIE TECHNIK DIENT DER SZENE.
Zeitgeschichte und Fiktion unterscheiden
Je Ort entsteht ein einseitiges Ortsdossier mit zwei überprüfbaren Quellen, einem konkreten räumlichen Merkmal und einer dramaturgischen Konsequenz. Zwentendorf: Volksabstimmung 1978 und nicht in Betrieb genommenes Kraftwerk. Tulln: Digitalisierung; USTP: Bildung und Forschung; Kunstmeile: Kunst und Öffentlichkeit. Weitere historische Bezüge werden recherchiert.
Eine Szene / ungefähr vier Minuten
Richtwert: 30 Sek. Orientierung, 45 Sek. Figur und Anlass, 90 Sek. Konflikt und Bewegung, 60 Sek. Wendung, 15 Sek. Ausklang. Jede Episode bietet einen kurzen Kontext zum Gesamtbogen. Eine Karte und Szenennummern verbinden die Orte; eine zentrale Ansicht ermöglicht das Wiederaufnehmen der Geschichte.
AR, 3D, KI und Audio-Video zusammendenken
3D liefert Figur, Raum und Animation; AR verankert sie am Ort. KI unterstützt kontrollierte Entwurfs- und Variantenarbeit für Bewegung, Bild oder Klang. Video bleibt bewusst eingebundene Erinnerung oder zweite Bildebene. Sprache und räumlicher Ton führen die Aufmerksamkeit. Handlung und Figurenkontinuität werden redaktionell festgelegt.
Vier oder fünf Szenen als kompakte Fassung
Fünf Szenen: 01 und 02 zu einer Episode von max. 5 Minuten verbinden; weitere Szenen je ca. 4 Minuten, insgesamt ca. 21 Minuten. Vier Szenen: zusätzlich 03 und 04 verbinden, insgesamt ca. 18 Minuten. Vier-Orte-Fassung: USTP / Tulln / Zwentendorf / Krems. Die Kurzfassungen werden neu geschrieben, nicht nur aneinandergehängt.
Die literarischen Nanobots und medizinischen Vorgänge sind Fiktion. Die autoritäre Welt Great West ist keine Aussage über die beteiligten Institutionen. Quellenbasis Ortsgeschichte Zwentendorf: zwentendorf.com/AKW-Zwentendorf/Geschichte; weitere Ortsquellen im Partnerteil.
22
2028 / Lehrintegration und Produktionsperspektive
EIN GEMEINSAMER BOGEN. EIN KLARER EIGENER BEITRAG.
V 02/03 / eine vertiefte Forschungsaufgabe
Wählen Sie bei passender Masterfrage eine Szene oder eine übergreifende Aufgabe: Figurenpräsenz, räumliche Dramaturgie, Klangführung oder kontrollierte KI-Variation. Untersuchen Sie einen begrenzten Ausschnitt mit dokumentierten Vergleichsvarianten.
V 04 / Ergebnis und individuelle Autorschaft
Übergeben Sie Szenenentwurf, erprobten AR-Ausschnitt, Quellen und Erkenntnisse im Werk- und Thesis-Dossier. Benennen Sie eigenen Beitrag und gemeinsame Assets. Die komplette Produktion aller sechs Szenen wird keiner einzelnen Masterarbeit zugerechnet.
Abschluss zuerst / Weiterführung als Alumni
Forschung und Prüfungsleistung werden innerhalb des tatsächlichen Studienzeitplans abgeschlossen. Eine freiwillige Mitwirkung an der Produktion 2028 kann daran anschließen; sie ist keine Bedingung für Thesis-Abgabe oder Masterprüfung.
Gemeinsame Produktionsgrundlage: Figurenblatt für Maryam, konsistentes Rig und Bewegungsrepertoire, visuelle Regeln für Ringe und KI, wiederkehrendes Klangmotiv sowie eine Übersicht aller Szenen. Eine benannte redaktionelle Verantwortung hält den Erzählbogen zusammen.
Prüfung vor der Weiterproduktion: Handlung in 3–5 Minuten verständlich; AR-Verankerung und Wiederanlauf stabil; Ton und Untertitel nutzbar; Ortsbezug erkennbar. Namensvariante Amira/Amari in der Vorlage im Autorengespräch vereinheitlichen. BIG BANG bleibt eine eigene, zielgruppengerechte Beteiligungsoption.
Literarische Grundlage: Gottfried Gusenbauer, MMaus_Master.pdf, Version 01.09.2026, insbesondere S. 4–5, 7–24, 31–40, 53–104, 137–188. Szenenauswahl und räumliche Adaption: Konzeptentwurf für die Masterklasse; kein bereits abgestimmtes Drehbuch.
23
15 / Quellen und Planungsstatus
REFERENZEN. VERBINDLICHKEIT. FREIRAUM.
Stand 21.09.2026. Eigenständiges Konzeptpapier für MDD-3 VZ Masterklasse Experimentelle Medien – MKL-V-EM (PR), Gruppe MKL-ExM-mdd3. Die übermittelten Terminzeilen ergeben 53 Eh.; auch die Planstunden summieren sich auf 53.
1 / Studienstruktur
Offizieller Studienplan Experimentelle Medien: Exposé-Workshop und Coaching im dritten Semester; Masterarbeit und Masterprüfung im vierten. Kohortenspezifische Gültigkeit vor Einsatz prüfen.
Verbindlich übernommen: Unterrichtstermine, Räume und Lehrende aus dem Screenshot. Pädagogische Vorschläge: Inhalte, Abgaben, Beurteilung, Betreuung und SS-Meilensteine. Vor Semesterbeginn abzustimmen: Kohortengröße, Ressourcen, LV-Regeln, formale Thesis-Betreuung, Themenfreigabe sowie offizielle Abgabe- und Prüfungstermine.
Ansehen / Beobachten / Weiterdenken
fhSPACEtv. Impulse für die Praxis.
Ausgewählte Beiträge des Kanals mit Betrachtungsfragen für diese Lehrveranstaltung. Die Auswahl orientiert sich an Titeln und Projektbeschreibungen. Erst mit „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.
Archiv und künstlerische Forschung
Vom historischen Fragment zum gemeinsamen Erfahrungsraum | GöttwAIg
Wo endet historische Rekonstruktion, wo beginnt künstlerische Interpretation? Formulieren Sie eine entsprechende Unterscheidung für Ihr Exposé.
Macht KI uns glücklich(er)? | Lucid Dreams ECHOES 2026 · 3D-Raumvision in 4K
Welche Aussagen lässt ein räumlicher Entwurf zu, welche erst die Begegnung vor Ort? Leiten Sie daraus einen Versuch und die Grenzen seiner Aussagekraft ab.
Literarische Grundlage des Projekts 2028: Gottfried Gusenbauer, „Unstoppable MMouse! – Nichts stoppt MMaus!“, Version 01.09.2026. Die Szenenadaption ist ein Bearbeitungsvorschlag. Das Manuskript wird hier nicht zum Download veröffentlicht.